Sonntag, 6. November 2011
Selbsthass
msteach, 20:09h
Ich habe diese Momente nicht oft. Nein, wirklich nicht. Ich bin ein glücklicher Mensch. Ich kann zwischen Schicksal und selbst herbei geführtem Unglück unterscheiden. Ich bin auch ein netter Mensch, ich bin höflich, zuvorkommend und meine Freunde bezeichnen mich als wirklich gute Freundin.
Es gibt aber auch Momente, die mir klar machen, dass ich ebenfalls eine...."dunkle" Seite besitze. Manchmal frage ich mich, ob ich mich nicht zu sehr mit mir selber beschäftigte. Suche ich mir nicht manchmal das Beste heraus, wohl bewusst andere zu übergehen? Will ich nicht gut aussehen, besser als alle anderen? Will ich nicht ausschließlich von einer Person beachtet werden, nur ich alleine? Doch, ich will. Ich bin egoistisch. Aber in welchem Maße? Ich habe noch nie Kritik in Form der Aussage, dass ich egoistisch, ignorant, etc., sei, bekommen. Aber, woher weiß ich, dass die Leute ehrlich sind?
Ich will alles sein und bin nichts, ich hab das Gefühl zu rennen ohne mein Ziel zu erreichen und währenddessen alle Leute, Freunde, Familie, Menschen, die mir etwas bedeuten, umzurennen, wegzustoßen, zu verletzten. Und doch weiß ich, dass ich für meine Freunde da bin. Naja, fast. Aber gehören zu einer Freundschaft denn nicht immer zwei? Ich bin kalt. Verstockt. Ich würde mir wünschen, dass sich jemand mir in den Weg stellt. Mich aufhält. Mich wachrüttelt und mir sagt, was ich falsch mache und wie ich das ändern kann. Meine Güte ich hasse mich...
Es gibt aber auch Momente, die mir klar machen, dass ich ebenfalls eine...."dunkle" Seite besitze. Manchmal frage ich mich, ob ich mich nicht zu sehr mit mir selber beschäftigte. Suche ich mir nicht manchmal das Beste heraus, wohl bewusst andere zu übergehen? Will ich nicht gut aussehen, besser als alle anderen? Will ich nicht ausschließlich von einer Person beachtet werden, nur ich alleine? Doch, ich will. Ich bin egoistisch. Aber in welchem Maße? Ich habe noch nie Kritik in Form der Aussage, dass ich egoistisch, ignorant, etc., sei, bekommen. Aber, woher weiß ich, dass die Leute ehrlich sind?
Ich will alles sein und bin nichts, ich hab das Gefühl zu rennen ohne mein Ziel zu erreichen und währenddessen alle Leute, Freunde, Familie, Menschen, die mir etwas bedeuten, umzurennen, wegzustoßen, zu verletzten. Und doch weiß ich, dass ich für meine Freunde da bin. Naja, fast. Aber gehören zu einer Freundschaft denn nicht immer zwei? Ich bin kalt. Verstockt. Ich würde mir wünschen, dass sich jemand mir in den Weg stellt. Mich aufhält. Mich wachrüttelt und mir sagt, was ich falsch mache und wie ich das ändern kann. Meine Güte ich hasse mich...
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Freitag, 14. Oktober 2011
Pain
msteach, 21:47h
Hass, Wut, Trauer, Schmerz, Einsamkeit, Leere, Starre, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Machtlosigkeit, Krankheit, Hetze, Angst, Hoffnungslosigkeit, Ausweglosigkeit, Betrug, Bosheit, Müdigkeit, Lüge, Schuld, Blind
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Montag, 19. September 2011
Hate, just hate
msteach, 22:04h
Ich hasse es verliebt zu sein, dieses verf***** Gefühl! Ich hasse es so sehr...dieses Wechselspiel der Laune, Wolke sieben, senkrecht Absturz auf gefühlte Wolke -100. Ja, bisher hatte ich das Pech nur unerwiderte Liebe zu fühlen. Nach meinem letzten Mal hatte ich gehofft, dass nicht so schnell wieder zu erleben. Meine Güte, das ist so unfair. Aber hey, eigentlich bin ich nicht verliebt, nein, das kann nicht sein, das darf nicht sein...Kann man sich das eigentlich aussuchen? Nicht wirklich, oder? Nun ja, war auch nur 'ne rhetorische Frage. Da fragt man sich wirklich, was man eigentlich falsch macht. Bin ich es nicht wert, geliebt zu werden? Zu hässlich? Habe ich andere schwerwiegende Makel? Jaja, ich kenne den Spruch "Keine Sorge, du findest auch noch einen" bzw. "Dafür bekommst du einen, mit dem's ganz lange hält" Das ist nicht leicht zu glauben, wenn im ganzen weiblichen Freundeskreis grad rosarote Brillen angesagt sind. Und ich hatte noch nie einen Freund, noch nie jemanden, der mich wirklich geliebt hat. *seufz* Und ich bin so ungeduldig. Denn eigentlich bin ich dem Alter, in dem sich viele das erste Mal verlieben, die erste Beziehung haben und so.
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Sonntag, 11. September 2011
Hmm...
msteach, 21:24h
Ja, also eigentlich wollte ich ja jetzt total happy schreiben, dass gestern "Titanic" gekommen ist und das ich diesen Film gesehen habe (In erster Linie wegen den Kostümen, in zweiter Linie wegen dem Schiff und dann erst wegen Rose & Jack, damit das klar ist^^) aber zwei Personen haben mir gestern den Filmabend so dermaßen versaut, dass ich heute noch sauer bin. Ich bin so zornig und kann selbst mich nicht leiden...Argh! Ich hab so einen Druck auf den Tränendrüsen, ich könnte wegen jedem kleinen bisschen heulen. Am liebsten würde ich jetzt ins Bett gehen und mir die Decke über den Kopf ziehen. Mir ist so richtig schlecht, ich kann noch nicht mal was essen. Ich habe das Gefühl, als hätte ich eine dicke, fette, schwarze Wolke in meinem Kopf, die mein ganzes Denken lahmlegt. Nun ja, eine richtige Entschuldigung von betreffender Person kam auch nicht und da halfen auch die Zorntränen in aller Öffentlichkeit nichts. -.-
In den letzten Tagen ging es mir verdammt gut und dann dieser plötzliche Absturz, von hundert auf null. Ich hasse das. Da ist mal alles perfekt, alles super, alles Sonnenschein und dann kommt irgendetwas Schlechtes und macht das alles zunichte. Ich weiß, das geht warscheinlich vielen so, aber ich spüre das mit einer Heftigkeit...das macht mich so hilflos, so wütend, so traurig. Und ich habe das Gefühl, niemand versteht mich...niemand ist da. Nun, ich habe die besten Freunde auf der Welt, aber die sind grade selbst so mit sich und ihren Sachen beschäftigt, da passt das einfach nicht hin. Ich fühle mich so, wie Rose das gestern in "Titanic" treffend formuliert hat, sie sagte ja in etwa, sie stünde im Mittelpunkt vieler Menschen und schreie aber niemand würde zu ihr hoch schauen.
Das Wochenende ist jetzt auch vorbei und die Schule geht wieder los...ich freue mich auf die Freunde aber ich will nicht wieder vom Schulalltag eingeholt werden. Ich will einfach nur nähen und träumen und sonst nix.
In den letzten Tagen ging es mir verdammt gut und dann dieser plötzliche Absturz, von hundert auf null. Ich hasse das. Da ist mal alles perfekt, alles super, alles Sonnenschein und dann kommt irgendetwas Schlechtes und macht das alles zunichte. Ich weiß, das geht warscheinlich vielen so, aber ich spüre das mit einer Heftigkeit...das macht mich so hilflos, so wütend, so traurig. Und ich habe das Gefühl, niemand versteht mich...niemand ist da. Nun, ich habe die besten Freunde auf der Welt, aber die sind grade selbst so mit sich und ihren Sachen beschäftigt, da passt das einfach nicht hin. Ich fühle mich so, wie Rose das gestern in "Titanic" treffend formuliert hat, sie sagte ja in etwa, sie stünde im Mittelpunkt vieler Menschen und schreie aber niemand würde zu ihr hoch schauen.
Das Wochenende ist jetzt auch vorbei und die Schule geht wieder los...ich freue mich auf die Freunde aber ich will nicht wieder vom Schulalltag eingeholt werden. Ich will einfach nur nähen und träumen und sonst nix.
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